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B96 raus: Fürstenberg braucht die schnelle Umsetzung der Westumfahrung

Nach vielen Jahren Diskussion muss nun endlich im Sinne der Fürstenberger entschieden werden. Die vollständige Westumfahrung ist dabei die einzige Lösung, die machbar ist und die Fürstenberger von Lärm und Umweltbelastung befreit. Aus meiner Sicht gilt es nun schnell in die konkrete Planung und Umsetzung zu kommen und dabei auch die Anbindung der Gedenkstätte und der westlichen Uckermark nicht aus dem Blick zu verlieren.

Dass der Bau einer neuen Straße und die Investition in Beton kein Zukunftsprojekt und mit Blick auf den Klimawandel kritisch zu sehen ist, ist dabei nicht außer acht zu lassen.. Die dringende Lösung für die Fürstenberger muss daher durch einen verstärkten Ausbau bei Bus und Bahn, gerade aber auch bei der Verlagerung von Fracht auf die Schiene begleitet werden. Die Westumfahrung ist und bleibt aber vor allem eine Chance für die touristische und soziale Entwicklung Fürstenbergs. Naturnaher Tourismus, Erholung und das Flair einer solchen Stadt vertragen sich einfach nicht mit Blechlawinen, die unentwegt durch die Stadt rollen. Auch nicht, wenn der Verkehr nun 400 Meter weiter am Bahnhof vorbeirollen würden. Für die Westumfahrung kämpfe ich weiter, mit voller Unterstützung des Kreisverbandes und der Linken vor Ort weiter, dass sei versprochen. Die Chancen dafür stehen dafür derzeit gut.